
Warum müssen die Miner die Pool-Adresse verbergen?
Beim Mining digitaler Währungen kann die Offenlegung der Adresse des Mining-Pools zu zwei Hauptrisiken führen: Erstens werden einige Plattformen den Zugang zur Rechenleistung über die IP-Adresse einschränken, was zu einem Rückgang der Einnahmen führen wird; zweitens kann das offene Mining-Verhalten leicht zum Ziel von Netzwerkangriffen werden. Die Verwendung einer Proxy-IP ist wie eine "mobile Maske" für die Mining-Maschine, die nicht nur verhindern kann, dass eine einzelne IP-Adresse markiert wird, sondern auch den Datenverkehr streut, um die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass er blockiert wird.
Die zentrale Rolle von Proxy-IPs im Bergbau
Mit dem Residential Proxy IP von ipipgo sind drei wichtige Funktionen möglich:Echte Wohn-IP-TarnungundAutomatische Umschaltung zwischen mehreren KnotenpunktenundVerschlüsselte Datenübertragung. Im Vergleich zu herkömmlichen Serverraum-IPs stammen die IPs von Privatanwendern aus echten Heimnetzwerken und werden weniger wahrscheinlich als Proxy-Verkehr erkannt, was besonders für Mining-Szenarien wichtig ist, die lange und stabile Verbindungen erfordern.
Spezifische Konfigurationsoptionen im Detail
Das entsprechende Schema wird je nach Anzahl der Bergbaumaschinen ausgewählt:
Eigenständiges Programm:
1. die API-Schnittstelle in der ipipgo-Konsole aufrufen
Wählen Sie in den Netzwerkeinstellungen der Mining-Software den Typ "SOCKS5-Proxy".
3. automatische Umschaltung aktivieren (30-60 Minuten für IP-Wechsel empfohlen)
Multicomputer-Cluster-Programm:
1. ipipgo-Subkonten anlegen, um verschiedene IP-Pools zuzuweisen
2. die Einrichtung des Proxy-Shuntings auf der Router-Ebene
3. die IP-Rotationszeitdifferenz konfigurieren (um zu vermeiden, dass ein gleichzeitiges Umschalten zu einer Unterbrechung der Verbindung führt)
Drei technische Details, die zu beachten sind
Protokollabgleich:Bestätigen Sie die von der Mining-Software unterstützten Proxy-Protokolle. ipipgo unterstützt SOCKS5/HTTP/HTTPS mit voller Protokollabdeckung.
Verzögerungstest:Auswahl von Knoten mit einer Latenzzeit von <200ms durch die ipipgo-Funktion zum Testen der Knotengeschwindigkeit
IP-Reinheit:Verwenden Sie immer private IPs, IPs von Rechenzentren sind leicht identifizierbar (ipipgos private IPs sind 99,2% rein)
Häufig gestellte Fragen QA
F: Wie wählt man zwischen dynamischer IP und statischer IP?
A: Es wird eine dynamische IP empfohlen. Der dynamische IP-Pool von ipipgo unterstützt die Umschaltung bei Bedarf, was sowohl Stabilität als auch Zufälligkeit gewährleistet. Szenarien, die eine feste IP-Authentifizierung erfordern, können statisches Residential IP wählen.
F: Wie kann ich verschiedene IPs für mehrere Miner verwalten?
A: Mit der Batch-Erstellungsfunktion von ipipgo können Hunderte von unabhängigen Proxy-Kanälen gleichzeitig erstellt werden, wobei jeder Kanal an eine separate IP gebunden ist und eine einheitliche API-Verwaltung unterstützt wird.
F: Wird die Proxy-IP als die IP des Mining-Pools markiert?
A: ipipgo verwendet in Echtzeit aktualisierte private IP-Ressourcen mit automatischer Ersetzungsstrategie. Die Dauer der Nutzung einer einzelnen IP wird innerhalb von 1 Stunde kontrolliert und löst im Grunde nicht den Markierungsmechanismus aus.
Warum ipipgo wählen?
Als eine Plattform, die sich auf Proxy-IP-Dienste konzentriert, passen die drei Hauptvorteile von ipipgo perfekt zu den Bedürfnissen des Bergbaus:
1. 240+ Länder/Regionen, echte IP-Ressourcen für Wohngebiete, einfache Tarnung der geografischen Verteilung
2) Einzigartig entwickeltes IP-Zustandsüberwachungssystem, das automatisch abnormale Knoten eliminiert
3. unterstützt die Weiterleitung des vollständigen TCP/UDP-Protokolls und ist mit einer Vielzahl von Bergbauprotokollen kompatibel
Durch eine vernünftige Konfiguration der Proxy-IPs können Sie nicht nur Ihre Mining-Privatsphäre wirksam schützen, sondern auch die Gesamtstabilität der Berechnungen verbessern. Es wird empfohlen, die Eignung des lokalen Netzwerks über die kostenlose Testfunktion von ipipgo zu überprüfen und dann das entsprechende Programm entsprechend der tatsächlichen Rechenskala auszuwählen.

